Griechenland: Wandern auf dem Pilion
Verfasst von Attika Reisen am 13. September 2010
Die ausgedehnten Wälder und unwegsamen Gebirge der Halbinsel Pilion wurden schon in der Antike erwähnt: Sie waren der Sage nach Heimat der Kentauren, jener Fabelwesen mit Pferdeleib und Menschenoberkörper. Noch heute gehört der Pilion zu einem der unberührtesten Landstriche Griechenlands. Im Osten fällt die Felsküste steil ins Meer ab. Im Westen bilden kleine Buchten und Badestrände den Übergang zwischen Festland und Meer. Viele geschäftige Fischerhäfen schmiegen sich dort in das grüne Hügelland. Bekannt ist der Pilion für seine schmucken Bergdörfer, die zum Schutz vor Feinden direkt in den Fels gebaut wurden. Die Bergregion des Pilion ist ein beliebtes Wintersportgebiet, in den Gasthäusern genießt man eine ausgezeichnete griechische Küche.
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Wandern

Pilion Bergdorf

Hotel Despotiko Außenansicht

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