Kultur- und Genussreisen

Natururlaub auf der Azoreninsel Pico

Verfasst von TourBalance am 09. Dezember 2010

TourBalance

Inmitten des atlantischen Ozeans ca. 6 Flugstunden von Deutschland entfernt auf der Höhe von Lissabon und Washington D.C. findet man ein Archipel, das aus neun Inseln besteht und zu Portugal gehört – die Azoren. Dunkles Lavagestein und der alles überragende höchste Berg Portugals (2.351m), Hortensienhecken, Zedernwälder und sattes Weidengrün mit glücklichen Kühen im Hochland und rundherum der tiefblaue Ozean mit seinen Walen und Delfinen zum Greifen nah – das ist Pico. Diese größte der fünf Inseln der Zentralgruppe der Azoren ist ein wahres Naturparadies, eine Vulkaninsel im Dornröschenschlaf. Nicht nur der mächtige Vulkan lässt diese Insel als einen magischen Ort erscheinen – auch durch die 24 unterschiedlichen Walarten sowie diverse Delfin-Spezies, die sich gern vor der Küste Picos tummeln, zählt dieser Ort als Geheimtipp unter Wissenschaftlern und Spirituellen zugleich. Flaniermeilen und Konsum gibt es nicht – stattdessen werden die Traditionen der Weinbauern, Landwirte und ehemaligen Walfänger in familiärer Verbundenheit noch heute gepflegt und gelebt.

Die Stille im Hochland der Insel, das Rauschen des Meeres mit tosender Brandung an den dunklen Lavafelsen der Küste und die unzähligen Sterne am nächtlichen Himmelszelt verführen, sich auf verborgene Werte zu besinnen. Sei es durch Wandern im Hochland, Tanzen auf einem der zahlreichen Feste, eine Meditation auf dem Gipfel des Pico oder durch den Ozean mit seinem nahen Kontakt zu Walen und Delfinen – auf dieser Insel ist das intuitive Entdecken des Lebens noch möglich: Zeit, Glück und Zufriedenheit in einer neuen = alten Dimension.

Aber nicht nur meditative, auch aktive Besucher lädt die Natur der Insel ein, die Landschaft zu Fuß, per Rad oder hoch zu Ross zu erkunden. Durch die Zugehörigkeit zu Portugal und somit zur EU ist dieses Eiland das perfekte Reiseziel für Naturliebhaber und Ruhesuchende, die gleichzeitig eine sichere Infrastruktur suchen. Dazu gehören neben guter Trinkwasserqualität ein verlässliches Gesundheitssystem und vertraute Steckdosen und Verkehrsregeln. Auch giftige bzw. gefährliche Tiere sucht man vergeblich auf Pico. Neben der Landessprache Portugiesisch sprechen viele Ortsansässige Englisch, Spanisch, Französisch oder manchmal sogar Deutsch.

   
Bild 1 zur Urlaubsidee »Natururlaub auf der Azoreninsel Pico«

Pico/Azoren

Bild 2 zur Urlaubsidee »Natururlaub auf der Azoreninsel Pico«

Weinfelder Pico/Azoren (UN-Weltkulturerbe)

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