Gruppenreisen

Venezuela: Karibik, Anden und Wasserfälle

Verfasst von viventura am 20. Juni 2011

viventura

Starten Sie mit uns Ihre 17-tägige Venezuelareise in der 6 Millionen Metropole Caracas. Von hier geht es hoch in die Berge bis wir auf 4.300m den Pass Pico El Aguila erreichen. Die Flora und Fauna des Landes entdecken wir unter Wasser beim Schnorcheln in der Karibik und über Wasser bei der Beobachtung der Anakondas, Krokodile und der einmaligen Vogelwelt im Nationalpark Canaima. Bei einem optionalen Überflug liegt uns hier der weltweit höchste Wasserfall, der Salto Angel, zu Füßen. Hinter den Vorhang der Wassermassen können wir beim Besuch des El Sapos blicken. Diese Kaskade ist dank einer Aushöhlung im Fels rückwärtig begehbar. In Ciudad Bolivar folgen wir den Spuren der Konquistadore und heben danach ab ins Orinoco Delta um die Welt der Waraos zu besuchen. Der Stamm besiedelt schon seit 9.000 Jahren das Urwaldgebiet um das 370km breite Mündungsbecken. Nach viel Bewegung und voller Eindrücke entspannen wir für 4 Tage auf der Karibikinsel Isla Margarita.

Tag 1:

Europa - Caracas

Mit dem Verlassen Ihres Heimatflughafens startet heute Ihre Venezuela Reise. Die genauen Abflugzeiten finden Sie unter Termine & Preise. Nach einem hoffentlich ruhigen Transatlantikflug und tausenden zurückgelegten Kilometern kommen Sie am "Aeropuerto Internacional de Caracas" an. Eine warme Brise weht Ihnen beim Verlassen des Flugzeugs entgegen: Willkommen in Venezuelas pulsierendster Metropole! In der Empfangshalle erwartet Sie schon Ihr viventura Reiseleiter. Vom Flughafen geht es gemeinsam quer durch die moderne Hauptstadt, die mehr als sechs Millionen Einwohner zählt. Auf den Weg in die City sehen wir durch die Busscheiben auch die Probleme des Landes. Wir fahren unter anderem an Vierteln vorbei, in denen sich die Armut und damit die Schattenseiten einer südamerikanischen Großstadt widerspiegeln. Bei unserem Willkommensessen lernen wir schnell die anderen Reiseteilnehmer näher kennen. viventura lädt uns ein und wir sorgen für die typisch lateinamerikanische gute Stimmung. Da wir einen harten Reisetag hinter uns haben, gehen wir den anschließenden Abend ruhig an. 

Tag 2

Caracas - Merida

Bei einer Stadtrundfahrt bekommen wir heute einen ersten groben Eindruck von Caracas. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten stehen auf dem Programm. Wir beginnen mit der Ciudad Universitaria, die als eines der Sahnestücke der Modernen Architektur des venezolanischen Architekten Carlos Raul Villaneuva gilt. Natürlich dürfen auch der Plaza Bolivar, an dem sich ein Großteil des städtischen Lebens abspielt und der Panteon Nacional nicht fehlen. Wie auf allen unseren Venezuela Rundreisen besuchen wir in Caracas das Sozialprojekt Domingo Savio. Die Jungs freuen sich jedes Mal sehr über unseren Abstecher und wollen sicher gerne mit uns Fußball spielen! Der Besuch dieses Projektes ist natürlich freiwillig. Nachdem wir nun die quierlige Hauptstadt des Landes kennen, machen wir eine kurze Pause und reisen weiter. Wir brechen mit dem Nachtbus auf nach Mérida - auch genannt: La ciudad de los Caballeros, Stadt der Gentlemen. Die Männer der Region haben den legendären Ruf Frauen besonders reizvoll in ihren Bann ziehen zu können. Auf dem Weg spüren wir im nächtlichen Dunkel den schnell fließenden Wechsel des Klimas. Von Minute zu Minute wird es deutlich kühler, wenn wir immer höher in die majestätische Bergwelt des Andenhochlandes eintauchen.

Tag 3

Merida - Apartaderos

Mit den ersten Sonnenstrahlen sehen wir die schneebedeckte Sierra Nevada und gegenüberliegend die steinige Sierra La Culata. Wir erreichen nach unserer nächtlichen Fahrt das regionale Zentrum Mérida. Da wir uns auf 1.600m befinden, ist das Klima mit einem ewigen Frühling zu vergleichen. Heute lernen wir die venezolanischen Anden intensiver kennen und wandern hierfür durch das Culata Tal. Ein lokaler Reiseleiter klärt uns über die Besonderheiten der Paramo-Flora, die von den Gipfeln der umliegenden 4.000er eingerahmt ist, auf. Zum Mittagessen empfehlen wir die Spezialität der Gegend, Forellen. Nach dem wir gespeist haben, fahren wir in das Zentrum von Merida wo wir den Plaza Bolivar besuchen. Zahlreichen Kunsthandwerkern blicken wir bei der Schmuckherstellung über die Schulter. Am Nachmittag fahren wir die eindrucksvolle Transandina-Straße hinauf ins Paramo, einer oberhalb von 3.000m liegender rauhen Vegetationszone. Vorbei an pittoresken Andendörfern geht es hinauf zum Pico Águila, der mit 4.200m Höhe die höchste Passstraße Venezuelas ist. Unterwegs besichtigen wir eine Kondor-Aufzuchtstation bevor wir in eine rustikale Posada in Apartaderos einkehren. Nach dem Abendessen in einem der nahe gelegenen Restaurants genießen wir das Kaminfeuer unserer Unterkunft.

Tag 4

Apartaderos - Cañafistola

Am Morgen verlassen wir die Anden, aber bleiben der Transandina treu. Die kurvenreiche und spektakuläre Route führt hinunter durch Nebelwälder und Kaffeeplantagen in die Vorandenzone, eine von Moriche-Palmen übersäte Gegend. Nach Verlassen der Voranden sehen wir so weit das Auge reicht die ausgedehnten Llanos. Wir befinden uns jetzt in einer, auf fast Meereshöhe liegenden Ebene, die aus einem Meer von Grasland besteht. Unterbrochen sind die Llanos nur durch schmale Wälder entlang der zahlreichen Flüsse. Auf der Strecke begegnen wir unzähligen Vögeln, Brillenkaimanen, Alligatoren, Wasserschweinen und vielleicht sogar einer Anaconda. Da wir im privaten Bus reisen haben wir die Freiheit regelmäßig Fotopausen einzulegen. Besonders diese Landschaft und die hier vorkommenden Tiere eignen sich optimal als Postkartenmotiv. Wenn wir gegen Abend Cañafistola erreichen, können wir beim gemeinsamen Abendessen den Ausritt oder die Tiersafari des nächsten Tages planen.

Tag 5

Cañafistola

Auf diesem Abschnitt der Reise legen wir das Augenmerk auf die Tier- und Pflanzenwelt. Wie auch am Vortag können wir viele Tiere beobachten, wie Krokodile, Riesenschlangen und die einmalige Vogelwelt. Daher beginnen wir den Tag mit einer Fotosafari. Wie wir die Ausflüge gestalten, hängt vom Wetter ab, da hier die Straßenlage stark von Regenfällen beeinträchtigt ist. Zur Wahl stehen uns die verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten: Erforschung der Gegend auf dem Rücken der Pferde, mit Booten oder Jeeps. Erfreulicherweise haben die Tiere hier keine oder nur wenig Scheu vor uns, da ihnen der Mensch nicht als natürlicher Feind bekannt ist. Es entsteht der Eindruck, als bewegen wir uns in einer Welt, wo der Mensch nur eine Randerscheinung ist. Abgesehen von unseren Ausflügen haben wir heute die Gelegenheit, die Llaneros, die Bewohnern dieser Region kennenzulernen. Wir schauen ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter und beobachten das Zusammentreiben der Rinder. In unserem Hängemattencamp legen wir eine kleine Pause ein bevor wir am Nachmittag erneut aufbrechen um die Umgebung mit dem leuchtenden Sonnenuntergang zu genießen. Besonders reizvoll sieht die Landschaft während der anfangenden Dämmerung aus. Goldene Farben dominieren und eine ganz andere Perspektive der Motive erwartet uns.

Tag  6

Cañafistola - Ciudad Bolívar

Um Zeit zu sparen wechseln wir heute nach vierstündiger Fahrt nach Barinas unseren Bus mit einem Flugzeug und fliegen nach Ciudad Bolivar! Die Stadt wurde 1764, damals unter dem Namen Angostura gegründet. Erst 1846 nannte sich der Ort zu Ehren des Freiheitskämpfers Simón Bolivar in Ciudad Bolivar um. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört das gut erhaltene Stadtzentrum rund um den Plaza Bolivar und der Kathedrale. Rundherum reihen sich die historischen Gebäude der Kolonialzeit aneinander durch die sich kleine Gassen schlängeln. Entdeckerfeeling kommt auf während wir zwischen den Häusern her schlendern. Eine weitere Attraktion ist die Orinocobrücke, auch Puente Angostura genannt. Vor allem die romantischen Sonnenuntergänge die sich von der Brücke beobachten lassen, laden Pärchen zum Verweilen ein. Sie möchten mehr über die Geschichte der Stadt wissen? Dann bieten verschiedene Museen einen Einblick in die Vergangenheit der Stadt. Nach dem Sonnenuntergang sind wir auf uns alleine gestellt. Jeder kann noch einmal die Stadt erlaufen, einen Fisch am Fluss essen oder einen Drink in einer der Bars nehmen.

Tag 7

Ciudad Bolívar - Canaima NP

Abenteuer liegt in der Luft wenn wir am Morgen in kleinen Cessnas nach Canaima abheben. Der Flug dauert etwa eine Stunde und wir überfliegen einen der größten Stauseen Südamerikas, den See Guri. Schließlich befinden wir uns über unbewohntem Urwald, bevor wir im Nationalpark ankommen. Nach der Ankunft können wir in der Lagune von Canaima schwimmen oder den Indianern beim Herstellen von Handarbeiten zusehen. Natürlich begleitet uns dabei stets unser Reiseleiter, der immer ein paar gute Tipps abseits der üblichen Reisebücher parat hat. Für die Abenteurer bieten wir noch optional einen Besuch des Wasserfalls Salto el Sapo an. Dieser Wasserfall ist berühmt dafür das man hinter den Wassermassen wie bei einem Vorhang hergeht. Dabei spüren wir die herabstürzenden Wassermassen direkt vor unseren Nasen - doch aufgepasst nass werden wir auf jeden Fall. Eine weitere optionale Alternative ist der Highlight-Flug über den Angel Wasserfall. Am höchsten Wasserfall der Welt stürzt das kalte Nass über einen Kilometer in die Tiefe. Bei mehreren Überflügen bekommen wir dabei einen guten Eindruck der Naturgewalt die sich hier verbirgt.

Tipp von viventura: Möchten Sie etwas wirklich exotisches probieren? Dann würzen Sie doch ihr Abendessen mit etwas pikantem Ameisenchilie. Guten Appetit.

Tag 8

Canaima NP

Wie auch am Vortag stehen heute neben dem Hauptprogramm verschiedene Zusatzmodule zur Wahl. Auf dem Wasser und zu Fuß gelangen wir zum Salto Angel. Der monumentale Anblick der Kilometer hohen Wand zieht uns von unten in den Bann. Wir können uns in der Gischt, die das Wasser auf seinem tiefen Fall erzeugt, erfrischen. Die beiden anderen Module sind die gleichen, die auch am Vortag angeboten wurden. So bietet sich jedem Reisenden die Gelegenheit an zwei der Module teilzunehmen. Wenn das Wetter mitspielt, können wir heute auch über den "Cañon del Diablo" fliegen, die Schlucht in der sich der Salto Angel befindet. Der Flug ist atemberaubend wenn wir an den 1.000m hohen Sandsteinwänden zu der Kaskade gelangen. Wer nicht an einem der Module teilnehmen möchte, steigt in Begleitung des Reiseleiters herauf zu einem der Wasserfälle. Hier liegt uns ein beeindruckender Blick auf die Lagune von Canaima zu Füßen. Der Sprung ins erfrischende, klare Wasser stellt einen weiteren Nervenkitzel dar. Die Pemon Indianer, die in der Nähe unseres Camps wohnen, bieten ihren volkstypischen Schmuck feil. Vielleicht entdecken wir ein hier ein schönes Geschenk für unsere Daheimgebliebenen.

Tag 9

Canaima NP - Orinoco

Es wird Zeit weiter zu reisen. Das Orinoco-Delta wartet, das nach wie vor Heimat der Warao Indianer ist. Der Stamm besiedelt die Gegend seit mindestens 9.000 Jahren und mit Sicherheit laufen wir einigen der 30.000 Stammesmitgliedern über den Weg. Angekommen im Delta beginnen wir unsere Tour in der Nähe von Maturin. Leider ist die Region, die besonders Artenreich an amphibischen Lebens ist, durch die vielen Erdölbohrungen gefährdet. Neben Amphibien können wir auf unserer Reise zur Unterkunft die ersten Tiere des Dschungels wie Tucane, Brüllaffen und Kapuzineräffchen beobachten. Um zum Camp zu gelangen müssen wir den Bus verlassen und in ein Boot umsteigen, denn dieser Ort ist nicht auf dem Landweg zu erreichen. Dies bietet uns einen noch näheren Kontakt zum Wald der uns umgibt. Über den Orinocofluss der hier die Hauptverkehrsader darstellt erreichen wir unsere Unterkunft. Frisch im Camp gestärkt, nutzen wir die Zeit für einen ersten Ausflug in den Dschungel. Zwischen den Schreien der Affen und Papageien neigt sich der Tag mit einem orange gefärbten Himmel zum Ende. Gemeinsam genießen wir, umgeben von der Geräuschkulisse des Urwaldes, den Abend.

Tag 10

Orinoco

Mit der Zeit gewöhnen wir uns an die Art des Transports in dieser Gegend, denn wieder steigen wir ins Boot. Wir sind nun auf einem Nebenarm des Flusses, wo das Wasser flacher ist. Wir paddeln in kleinen Kanus, die hier die einzige Form der Fortbewegung darstellen, weiter in die Wildnis. Nach dieser sportlichen Betätigung entschädigt uns der Anblick auf die Vielfalt an Vögeln, die die Bäume an den Flußufern bevölkern. Wir lassen uns weiter treiben, bis der Fluß mit einem weiteren zusammenfließt. Hier an der Flussgabelung sehen wir mit etwas Glück einige Flussotterfamilien. Wir können die Nester auch vom Boot aus sehen, da die Eingänge über der Wasserlinie liegen. Auch die Mitglieder des erwähnten Warao-Stammes bewohnen hier Hütten an den Seiten des Flusses. Sie leben von dem was der Urwald und der Fluss ihnen bietet. Alles wird von Hand hergestellt, sowohl die kleinen Kunstgegenstände oder die Hängematten aus Palmenfasern. Am Nachmittag kehren wir zurück ins Camp. Auf dieser Strecke sehen wir häufig Flussdelfine, die immer wieder zum Luft holen an die Wasseroberfläche kommen. Bevor es morgen wieder in die Zivilisation zurück geht, genießen wir heute ein letztes Mal die mittlerweile vertraute Umgebung des Urwalds.

Tag 11

Orinoco - Cumaná

Noch einmal steigen wir in unser Wassertransportmittel um die Bewohner des Urwalds zu besuchen. Wie an den Tagen zuvor hoffen wir die volle Vielfalt der Fauna geboten zu bekommen. Sittiche fliegen über unseren Köpfen, während Reiher und Komorane neben dem Boot Fische fangen. Nach diesem letzten Trip im Boot können wir uns noch zu Mittag essen. Im Anschluss fahren wir zum Hafen und steigen wieder in unseren Bus ein den wir vor zwei Tagen stehen ließen. Wir brechen auf aus der grünen Lunge des Planeten Richtung Karibikküste nahe des Nationalparks Mochima. In der Hafenstadt Cumana, der erste Ort den Alexander von Humboldt in seiner Reise durch Amerika besuchte, bleiben wir die Nacht in einem Gasthaus im historischen Zentrum. Wir checken ein und machen uns frisch, um am Abend noch für eine typische Mahlzeit aufzubrechen.

Tag 12

Cumaná - Mochima

Heute machen wir uns auf den Weg zum Traumstrand von Playa Blanca im Nationalpark Mochima. Etwa 15 Minuten von der Posada entfernt, wartet schon das Boot, das uns zu diesem unbewohnten Strand bringt. Dort verbringen wir den ganzen Tag. Auch wenn niemand hier leben darf, sorgen Restaurants in Fußnähe für unser leibliches Wohl. Ob wir am Strand relaxen, die Unterwasserwelt beim Schnorcheln entdecken oder einfach nur ein wenig planschen, ist uns überlassen. Das Meer ist hier noch so gut wie unberührt und so sehen wir Korallenfische, Papageienfische und Seesterne im kristallklaren Wasser. Am späten Nachmittag schippern wir, begleitet von Delfinen, zurück nach Cumana. Am Abend empfiehlt es sich bei leichter Brise in einem der Restaurants die direkt am Meer liegen zu speisen.

Tag 13

Cumaná - Isla Margarita

Schon am Morgen brechen wir auf um zur Isla Margarita zu gelangen. Etwa vier Stunden sind wir auf der Fähre bis wieder Land in Sicht kommt. An Bord sprüht es nur vor venezolanischem Leben. Auf dem oberen Deck sind die Fahrzeuge untergebracht, während wir darunter in Hängematten mit den Einheimischen plauschen, kochen oder uns ausruhen können. Kaum angekommen, steigen wir in einen Privatbus und fahren zum Strand "El Agua". Auf dem Weg legen wir noch eine Pause im Ort Juan Griego und am Aussichtspunkt von Puerto Constanza ein. Hier belohnt uns ein weiter Blick über die Karibikinsellandschaft. Wir sehen das Meer und die Strände auf der einen die Wälder des Inlandes auf der anderen Seite. Nach den ersten Eindrücken zur Isla Margarita kommen wir am späten Nachmittag in unserer Unterkunft, die direkt am Meer liegt, an. Abends steht es uns frei, ob wir an der Strandpromenade spazieren gehen, frische Meeresfrüchte essen oder eine der Openair-Diskotheken besuchen.

Tag 14

Isla Margarita

Isla Margarita: Ein freier Tag liegt vor uns - doch das heißt nicht, dass wir uns langweilen werden. Die Insel bietet ein reichhaltiges Freizeitangebot! Ein besonderes Abenteuer verspricht die optionale Jeep Tour die fast den ganzen Tag dauert. Auf 200km Strecke durchfahren wir zwei Nationalparks und legen einige Pausen zum Erfrischen im blauen Wasser der Lagunen ein. Wer von uns sich lieber auf dem Wasser fortbewegt, kann einen Ausflug zur Isla de Coche machen. Die Insel ist besonders unter Surfern bekannt, verfügt aber auch über paradiesische Strände. Lust am Schnorcheln? In diesem Fall sollten Sie die Chance nutzen die Unterwasserwelt am Archipell de los Frailes zu entdecken. Ein Meereserlebnis geprägt mit Korallenfischen und Baracudas die durch Grotten und Höhlen unter Wasser schweben. Wenn wir unsere Zeit lieber selber gestalten möchten, dann sollten einige der etwa 50 Strände der Insel nicht fehlen. Auch Surfer kommen nicht zu kurz und finden optimale Hot Spots. Es gibt in der Nähe des Hotels auch eine Surfschule, die Interessierte aufsuchen können. Der Strand "El Yaque" bieten ein traumhaftes Wind/Wasserverhältnis und gehört weltweit zu den besten Revieren für Kitesurfer.

Tag 15

Isla Margarita

Ein weiterer Morgen im Inselparadies. Warum nicht der Sonne entfliehen und die verschiedenen Wochenmärkte der Insel entdecken? Die optionale Tour beginnt auf dem "Krebs-Markt". Ein Feuerwerk an schmackhaften Meeresfrüchten der Region laden zum Probieren ein, bevor wir weiter ins Zentrum Porlamars fahren. In der Nähe der Kathedrale sind die Straßen überladen mit verschiedenen kleinen Läden. Auf einer weiteren fakultativen Tour erleben wir die Menschen und das Land. Zu Beginn besuchen wir einige kulturelle Stätten wie das Castillo de San Carlos und ein Kleinkünstlerstädtchen das vor allem für seine Hängematten, geflochtenen Körbe, Keramikprodukte und Hüte bekannt ist. Wer an keiner dieser Touren teilnehmen möchte, erforscht Isla Margarita auf eigene Faust. Die verschiedenen Städtchen der Insel stehen für die Besichtigung bereit. In der Hauptstadt La Asuncion steht die zweitälteste Kirche Venezuelas, die für Südamerika eine besondere Glockenkonstellation bietet. Vor der Kirche befindet sich der Platz Bolivar und gegenüber lädt das Museum "Nueva Cadiz" zu einer Reise in die Vergangenheit ein: Wir erleben die Geschichte der ersten Stadt die auf dem südamerikanischen Kontinent gegründet wurde. Alle städtischen Sehenswürdigkeiten sind eingerahmt von kolonialen Gassen, die vor allem in den Sonnenstunden Schatten spenden und zum Verweilen im Café einladen. Nun steht auch schon unser letzter gemeinsamer Abend in Venezuela für uns an. Endlich treffen wir das viventura Team, das hinter den Kulissen viel gearbeitet hat um unsere Tour zu ermöglichen! Bei einem Cocktail zu dem wir natürlich eingeladen sind, erleben wir die venezolansiche Lebensfreude. Nebenbei können wir bei unserem Abschiedsabend die Mitarbeiter mit Fragen löchern. Wir werden bald bemerken, für die Crew ist Venezuela keine Produktnummer, sondern die pure Leidenschaft.

Tag 16

Isla Margarita - Caracas - Europa

An diesem Morgen müssen wir der Karibik Lebewohl sagen und fliegen zurück nach Caracas. Erneut heißt es wieder Abschied nehmen. Noch ein letztes Händeschütteln und eine Umarmung für den lieb gewordene Reiseleiter steht an, bevor der Flug Richtung Heimat startet. viventura hofft, dass Sie eine schöne Reise hatten und wir Sie bald wieder in Südamerika begrüßen dürfen.

Tag 17

Europa

Die Reise ist zu Ende und Sie sind gut in der Heimat gelandet. Noch lange werden Sie sich hoffentlich an die vielen Erlebnisse Ihrer Tour und an die Schönheiten Venezuelas zurück erinnern. Gracias por habernos visitado!

   
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